Das Kabarett im Varietéstil. Was für die Augerl, die Ohrwaschl und fürs Herzerl.

„Klassisch zeitgeistige Themen für ein Solokabarett, auf die La Folle die frische, subjektive Perspektive als gelernte Musicaldarstellerin und passioniert raunzendes Showgirl einbringt. Klischeefrei und doch nicht fachsimpelnd, jagt sie rasant vom Hundertsten ins Tausendste, dass es ein Vergnügen ist. Wir finden „Finden“ – und Katies überschüssige Energie – super.“

 Falter

 

Was Sie erwartet

„Sie lässt kein Tabuthema aus und opfert ihre ganze (fiktive?) Persönlichkeit auf dem Altar der Unterhaltung. Was sie dazu erzählt, ist höchst unter-haltsam. Trotzdem gibt es zwischendurch auch ernste Passagen, die sie allerdings dann gleich wieder mit viel Selbstironie und Zynismus bricht. Charmant, spritzig, etwas hyperaktiv und sexy. Sie ist aber nicht bloß ein Showgirl, das mit Gesang, Tanz und Geplauder einen Abend füllt, sondern eine erfahrene Künstlerin, die aus dem Nähkästchen plaudert.“

Wiener Zeitung

„Ihre Tanz- und Gesangseinlagen sind unbestritten DAS Wiedererkennungs-merkmal ihrer Art des Kabaretts. Bezüglich Tanz und Gesang kann ihr unter den KabarettistInnen sowieso nicht so schnell jemand das Wasser reichen. Katrin Immervoll erzählt geistreich und mit viel Selbstironie.“

 Diekleinkunst.com

Das zweite Kabarettprogramm von Katie La Folle

 

Wir suchen uns, suchen Partner, suchen neue Jobs, versuchen uns zu verbessern und streben nach mehr ... manchmal ... oder auch nicht.

 

Ein Wiener Showgirl versucht sich selbst zu finden. Aber wer oder was ist dieses Selbst und wie geht Finden? Damit das Suchen ein Finden wird, probiert sie fast Alles, um sich mit diesem Selbst anzufreunden. Selbsthilfebücher, Yoga, Dating Apps, Reisen, Therapien und Hoppalas.

 

Über die Absurditäten und Schönheiten des Lebens philosophiert, singt und tanzt Katie La Folle in ihrer neuen Show. Das Kabarett im Varietéstil, was für die Augerl, die Ohrwaschl und natürlich fürs Herzerl.

 Regie: Pamela Sinko

Foto: Dejan Ivkovic

FINDEN in Aktion

Fotos by Jules Stipsits